Wurzeln
Californische Massage ist die Kunst der ganzheitlichen Berührung. Sie verbindet Formen der östlichen und westlichen Massagetechniken, wobei die angewandten Techniken nur zu einem geringen Anteil entscheidend sind. Vielmehr geht es darum, den Klienten bei der Wiederentdeckung des eigenen Körpers zu unterstützen. Je mehr man sich dieser Erfahrung der ganzheitlichen Berührung hingibt, desto mehr kann man sich der nonverbalen Kommunikation öffnen, die das Wesen der Californischen Massage ist. Langsame, einfühlsame, fließende Streichungen und Dehnungen lösen Verspannungen und führen zu einer tiefen physischen und mentalen Entspannung.
Die Klassische oder auch Schwedische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt. Klassische Massage ist ein systematisches kräftiges Streichen, Kneten, Reiben und Zupfen bzw. Klopfen der Muskeln. Verspannungen und Beschwerden psychischer und physischer Natur werden gelöst. Gerade bei verspannter oder verkürzter Muskulatur kann hier schnell Abhilfe geschaffen werden. Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig, inzwischen gibt es aber zahlreiche Nachweise auch für psychische und sogar psychosoziale Wirkungen von Massagen. (Siehe: Pressestimmen)
Shiatsu
entstand aus im chinesischen Mittelalter entwickelten Behandlungsweisen und basiert auf den wissenschaftlich nicht anerkannten und unbelegten Vorstellungen traditioneller ostasiatischer Medizin, insbesondere dem aus der TCM stammenden Meridiansystem und dem System der fünf Wandlungsphasen. Im Unterschied zu Akupunktur und Akupressur werden im Shiatsu nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert. Es wird hingegen entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, Shiatsu „meridianfrei“ auszuüben, was jedoch nicht bedeutet, dass Masunagas Meridiansystem dabei bedeutungslos würde, sondern dass der Behandler sich weniger ausschließlich von den energetischen Linien der Meridiane leiten lässt und die eigene Achtsamkeit und Wahrnehmung, die aktuelle Befindlichkeit der Klienten sowie deren körperlichen Ausdruck in seine Behandlung einbezieht. Außerdem umfasst Shiatsu auch eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen für den Körper.Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung aufzuzeigen. Als Behandlungsmethode wird Shiatsu besonders zur Behandlung von Beschwerden am Bewegungsapparat eingesetzt (Knie-, Hüft-, Schulter-, Rückenbeschwerden).
entstand aus im chinesischen Mittelalter entwickelten Behandlungsweisen und basiert auf den wissenschaftlich nicht anerkannten und unbelegten Vorstellungen traditioneller ostasiatischer Medizin, insbesondere dem aus der TCM stammenden Meridiansystem und dem System der fünf Wandlungsphasen. Im Unterschied zu Akupunktur und Akupressur werden im Shiatsu nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert. Es wird hingegen entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, Shiatsu „meridianfrei“ auszuüben, was jedoch nicht bedeutet, dass Masunagas Meridiansystem dabei bedeutungslos würde, sondern dass der Behandler sich weniger ausschließlich von den energetischen Linien der Meridiane leiten lässt und die eigene Achtsamkeit und Wahrnehmung, die aktuelle Befindlichkeit der Klienten sowie deren körperlichen Ausdruck in seine Behandlung einbezieht. Außerdem umfasst Shiatsu auch eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen für den Körper.Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung aufzuzeigen. Als Behandlungsmethode wird Shiatsu besonders zur Behandlung von Beschwerden am Bewegungsapparat eingesetzt (Knie-, Hüft-, Schulter-, Rückenbeschwerden).
Triggerpunktmassage
Unter Trigger versteht man Sinneseindrücke, die Erinnerungen an alte Erfahrungen in einer Art wecken, als ob diese Erfahrung jetzt noch mal neu gemacht werden würde. Es werden bestimmte Reize wie Druck, Zug, Dehnung, Widerstand gesetzt und Entspannungstechniken angewandt, um die einzelnen Muskeln so zu manipulieren, dass sie sich wieder dem natürlichen Gelenkspiel anpassen. Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Eliminierung so genannter myofaszialer Triggerpunkte. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der skelettalen Muskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.